Wir wollen uns im nächsten Jahr für die Einführung internationaler Semesterzeiten an der Viadrina einsetzen. Die Semester würden dann nicht mehr im April und Oktober sondern im März und September beginnen. Das führt nicht nur dazu, dass Ihr früher in den Urlaub fahren könnt als Eure Freunde, die nicht an der Viadrina studieren, sondern hat noch weitere Vorteile…

… für WiWis

Im nächsten Jahr feiern wir 25 Jahre deutsch-polnische Partnerschaft. Pünktlich zu diesem Zeitpunkt wollen wir uns dafür einsetzen, dass wir Studierende nicht nur an einer deutsch-polnischen Universität studieren, sondern die deutsch-polnische Partnerschaft wirklich leben können. Unser Traum: Die Erweiterung unseres Semestertickets bis zu unserer Partneruni in Poznań!

Ein solches Projekt muss selbstverständlich viele Beteiligte einbinden. Wir wollen im nächsten Jahr aber alles daran setzen, gemeinsam mit dem AStA, dem RSS (dem Gegenstück zu unserem AStA am CP) sowie der Uni-Leitung eine Lösung zu finden. Die Pläne zur Gründung einer internationalen Fakultät am CP bieten dabei einen guten Anknüpfungspunkt für Gespräche.

Der Senat ist das höchste Gremium innerhalb der Universität. Er hat die Richtungsentscheidungen in einem breiten Diskurs zu treffen und soll nicht nur der Legitimierung bereits getroffener Entscheidungen dienen. Die Studierendenschaft, ebenso wie alle anderen Statusgruppen, muss in transparenter Weise an allen wichtigen Prozessen in der Universität mitwirken können. Gremien und von diesen eingesetzte Kommissionen dürfen nicht bei Angelegenheiten, die in ihren Kernaufgabenbereich fallen, übergangen werden.

Wir haben uns deshalb mit den anderen nicht-professoralen Mitgliedern im Senat dafür stark gemacht, die Verabschiedung des Haushalts im Senat transparenter zu gestalten. Hierbei wurden wir in den letzten Jahren mit viel zu wenigen Informationen versorgt, um eine vernünftige Entscheidung zu treffen. Durch unseren Einsatz konnten wir ein Bewusstsein für die Problematik schaffen und eine Einigung über ein neues Verfahren steht kurz bevor.

Das letzte Jahr im Fakultätsrat Jura war durch den Wechsel an der Spitze des Dekanats geprägt. Wir haben Euch im letzten Jahr versprochen, den Wandel an der Fakultätsspitze zu nutzen, um die Interessen der Studierenden wieder stärker in den Fokus zu rücken – und genau das haben wir getan!

Die Möglichkeit, einen ausländischen LL.M.-Studiengang als Schwerpunktbereich anerkennen zu lassen, steht nun auf der Agenda der Studiendekanin. Außerdem haben wir uns für eine Straffung der Korrekturfristen im Schwerpunktbereich eingesetzt, damit der Schwerpunkt nicht mehr drei bis vier Semester dauert, und eine Schlüsselqualifikation zur Hilfe beim Schreiben von Seminararbeiten konzeptioniert, die im nächsten Semester starten soll. Die Resultate unseres Engagements sind momentan vielleicht nicht auf den ersten Blick sichtbar, aber wir wollen im nächsten Jahr weiter am Ball bleiben, um die Früchte unserer Arbeit zu ernten. Insbesondere die Entschlackung und Internationalisierung der Schwerpunktbereiche ist uns weiter ein Herzensanliegen.

In diesem Jahr stellte der Liberale Campus beide Vertreter aus der Gruppe der Studierenden im Fakultätsrat der Wirtschaftswissenschaften. So konnten wir auf den Sitzungen erfolgreich unsere Anregungen und Ideen einbringen und die Diskussionen aktiv mitgestalten. Leider waren darunter auch Themen wie die Kürzung des Universitätsbudgets. Dabei haben wir uns dafür stark gemacht, dass Kürzungen nicht zu Lasten der Studierenden fallen.

Für uns ist das Studierendenparlament ein Arbeitsgremium und kein Platz für ideologische Streitigkeiten und Selbstbespaßung. Die kontinuierliche Verbesserung der Studienbedingungen ist dabei eine Selbstverständlichkeit und die zentrale Aufgabe.

An der Viadrina gibt es viele studentische Initiativen und Projekte und jedes Jahr kommen neue hinzu. Diese zu fördern, ist für uns nicht nur eine Selbstverständlichkeit. Denn auch die Möglichkeit zur Selbstverwirklichung, schafft ein besseres und breiteres Spektrum der Studienbedingungen. All das muss auf der Grundlage eines soliden Haushaltes geschehen. Ein Hochschulschloss hält nicht auf Wolken. Unter der Maßgabe von Effizienz und Kompetenz sollt Ihr mit Eurem Beitrag Eure Projekte „bauen“ können.

Der Senat ist das höchste Gremium innerhalb der Universität. Er hat die Richtungsentscheidungen in einem breiten Diskurs zu treffen und soll nicht nur der Legitimierung bereits getroffener Entscheidungen dienen. Die Studierendenschaft, ebenso wie alle anderen Statusgruppen, muss in transparenter Weise an allen wichtigen Prozessen in der Universität mitwirken können. Gremien und von diesen eingesetzte Kommissionen dürfen nicht bei Angelegenheiten, die in ihren Kernaufgabenbereich fallen, übergangen werden.

Das letzte Jahr war in der Fakultät vor allem durch Konsolidierung geprägt: Die neu eingeführten Studiengänge mussten anlaufen und unterlagen bereits ersten Änderungen. Auch mit dem LL.B. Deutsches Recht sammelt die Fakultät langsam Erfahrungen. Konsolidierung bedeutet aber Stillstand und so ergab sich – auch weil das Dekanat zum Ende dieser Legislatur wechseln wird – wenig Raum, neue Ziele zu verwirklichen.

Wir wollen im nächsten Jahr als Eure Vertreterinnen und Vertreter dafür sorgen, dass unter einem neuen Dekanat ein frischer Wind in die Studiengänge kommt. So finden wir, dass die Möglichkeit, sich ausländische LL.M-Studiengänge als Schwerpunkt anrechnen zu lassen, unserer Fakultät gut zu Gesicht stünde. So wäre erstmals die Möglichkeit gegeben, einen Auslandsaufenthalt sinnvoll und nahtlos ins Jurastudium zu integrieren – und zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen!

Der Fakultätsrat berät und entscheidet über die strategische Ausrichtung der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät, die getroffenen Entscheidungen sind sowohl für Wissenschaft als auch für Lehre an der Viadrina maßgeblich. Die studentischen Vertreter wirken dort nicht nur als Entscheidungsträger sondern vor allem als Informationsüberbringer um Professoren und Mitarbeitern, die im Fakultätsrat die Mehrheit der Mitglieder stellen, die Perspektive der Studierenden näherzubringen. 

Für uns ist das Studierendenparlament ein Arbeitsgremium und kein Platz für ideologische Streitigkeiten und Selbstbespaßung. Die kontinuierliche Verbesserung der Studienbedingungen ist dabei eine Selbstverständlichkeit und die zentrale Aufgabe. Dies wollen wir vor allem durch Förderung neuer und solider Projektideen erreichen. Denn auch die Möglichkeit zur Selbstverwirklichung, schafft ein besseres und breiteres Spektrum der Studienbedingungen.

 WIR WOLLEN ...

... die Studienbedingungen verbessern.

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